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Schloss Fraunberg am Rande des Erdinger Mooses zählt zu den ältesten Wasserschlössern Bayerns. Das Schloss ist seit seiner Erbauung ununterbrochen im Besitz der gleichnamigen Familie derer von und zu Fraunberg.
Am Ende der Ortschaft Grucking führt rechts eine Stichstraße zum kleinen Kirchdorf Grafing, das zur Pfarrei Reichenkirchen gehört. Gegenüber der Kirche liegt der Halbingerhof, dort steht auf dem Anger östlich des Hofes eine kleine Kapelle.
Die kleine Kapelle in Kemoding ist ein Privatbau der Brüder Andreas und Anton Faltermaier. Das Grünstück liegt an einer strategisch sehr günstigen Stelle. Die Kapelle kann vom Dorf und von den Häusern der beiden Brüder direkt eingesehen werden.
In Fraunberg gegenüber der Kirche nach Süden abbiegend gelangt man zur Einöde Singlding. Vor dem Bauernhof des Kaspar Angermeier steht zwischen Laubbäumen eine neugotische Marienkapelle.
Der heutige spätgotische Bau stammt aus der Zeit um 1500. Die Außenmauern dieses gotischen Baus stehen noch heute. Charakteristisch für die Kirche ist der weithin sichtbare Kirchturm mit seinen dreifachen spitzen Blendarkaden an jeder Seite.
Die Gedächtniskapelle wurde 1922 durch Initiative des damaligen Vorstandes des Krieger- u. Veteranenvereins Johann Schwaiger am südlichen Ortsausgang in der Weggabelung Grucking – Grafing erbaut und 1923 eingeweiht.
Die Kirche befindet sich inmitten des Dorfes, umgeben von einem Friedhof. Der Bau besitzt ein
dreijochiges Langhaus sowie einen eingezogenen einjochigen und rechteckig geschlossenen Chor mit östlich angefügter Sakristei als dreiseitigem Schluss.
Die Filialkirche St. Martin liegt etwas außerhalb am Nordrand des Dorfes in einem ummauerten Friedhof. Der Bau besitzt ein vierachsiges Langhaus, einen eingezogenen zweiachsigen Chor mit halbrundem Schluss, einen Turm sowie eine doppelgeschossige Sakristei an der Südseite des Chores.
Auf dem alten Verbindungsweg durch die Felder zwischen Reichenkirchen und Fraunberg steht eine kleine geweihte Wegkapelle zwischen vier hohen Linden-Bäumen Die Kapelle gehört zum Anwesen der Familie Dafinger in Reichenkirchen.
Die Straße von Fraunberg nach Kleinthalheim berührt den Weiler Bachham. Etwa in der Ortsmitte zweigt nach Norden eine Feldstraße ab, an der beim letzten Hof eine Lourdeskapelle steht, die als Backsteinbau besonders bemerkenswert ist.
In dem kleinen Ort Tittenkofen, am nördlichen Ende der Dorfstraße steht im Hof des Blumoseranwesens eine Kapelle aus der Zeit um 1840
Der Platz für die Kirche St. Stephan in Rappoltskirchen am westlichen Rande des Höhenrückens, an dessen Fuß eine Quelle entspringt, rings von Wald umgeben, mit freiem Ausblick in westlicher Richtung nach Freisings Dom, ist absichtlich so gewählt.
Nach der Wallfahrtslegende von Maria Thalheim befand sich in einem Holunderstrauch ein
Marienbild. Zu Ehren der Gottesmutter wurde auf dem höchsten Punkt der Umgebung eine Kapelle gebaut und das Marienbild dorthin gebracht.
Der Platz für die Kirche St. Stephan in Rappoltskirchen am westlichen Rande des
Höhenrückens, an dessen Fuß eine Quelle entspringt, rings von Wald umgeben, mit freiem Ausblick in westlicher Richtung nach Freisings Dom, ist absichtlich so gewählt.
An der Straße von Thalheim nach Inning steht kurz vor dem ersten Anwesen von Oberbierbach ein hoher Kapellenbau. Er wurde 1910 aus Dankbarkeit gegenüber der Gottesmutter errichtet, der man die Abwendung einer gefährlichen Viehseuche zuschrieb.
Der heutige Kirchenbau geht in das 18. Jahrhundert zurück und wurde aufgrund eines Entwurfs des Landshuter Stadtmaurermeisters Georg Felix Hirschstötter errichtet.
Wenn man von Kleinthalheim die Anhöhe herauf sich der Kirche nähert, erscheint sie als ein wuchtiger Bau, dessen Eindruck durch die Michaelskapelle daneben noch gehoben wird. Maria Thalheim ist die älteste Marienwallfahrt im Erdinger Land, zu der bis heute zahlreiche Pfarreien ihre alljährliche Fußwallfahrt durchführen.
Der leicht erhöht in der Ortsmitte liegende Barockbau besitzt ein dreiachsiges Lang-
haus und einen eingezogenen einachsigen Chor mit halbrundem Schluss. Pilaster gliedern den Außenbau.
In der Nähe der Ridinger Kirche auf dem Weg zur Anhöhe des 480 m hohen Schirmbergs liegt am Waldrand die ganz in Weiß gehaltene Hubertus-Kapelle mit ihrer Kupferblechkuppel. Die Jägerkapelle ist zu Ehren des Jagdpatrones St. Hubertus erbaut worden.
Das 1884 im Sechseck gemauerte Brunnenhaus steht westlich der Wallfahrtskirche Maria Thalheim. Auf öffentlichem Grund. Das Wasser galt als heilkräftig. Manche Wallfahrer pflegten sich damit die Augen zu waschen.
Der stattliche Bau des Gotteshauses bietet trotz der verschiedenen Bauperioden mit dem fünfachsigen Langhaus, dem dreiachsigen Querhaus und dem rund geschlossenen Chor ein einheitliches Erscheinungsbild.
Südlich von der Wallfahrtskirche Maria Thalheim liegt die Friedhofskapelle des hl. Michael – ein spätgotischer Bau. Im Osten schließt sie in drei Seiten des Achtecks, im Westen hat sie einen Dachreiter.
Am südlichen Ortseingang von Riding nach Osten abbiegend schlängelt sich dieStraße am Baumbergerbach entlang nach Vorderbaumberg. Wenn man das Rasthofer-Anwesen durchquert, erblickt man auf dem nördlichen Angerhang eine weiß getünchte Kapelle.
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